Die JVP macht mobil für „junges wohnen“. Gemeinsam mit JVP NÖ Landesobfrau BR Mag. Bettina Rausch präsentieren JVP Bezirksobmann GR Thomas Amon, GR MMag. Markus Krempl und JVP Stadtobmann Florian Krumböck ihre Ideen auf dem Weg zu maßgeschneiderten Angeboten für Junge im Bereich wohnen. „Wir wollen, dass mehr Junge raus aus dem Hotel Mama kommen und leichter in ihr eigenes Leben starten können“, formuliert JVP-Landesobfrau BR Mag. Bettina Rausch eine Forderung der JVP sehr klar. „Wir fordern jedoch nicht nur, sondern haben auch konkrete Vorschläge, die das möglich machen sollen. Diese betreffen die Erhöhung der Wohnbeihilfe, eine Senkung der Einmalkosten durch Genossenschaftsanteile und die Errichtung von Wohnbauten speziell für Junge.“ • Erhöhung der Wohnbeihilfe: Sehr oft fallen Junge durch den Rost bei der Wohnbeihilfe, da sie gerade zu viel verdienen und über der Einkommensgrenze liegen: Diese Grenze für Junge zu senken hilft. Schnell und unbürokratisch. • Senkung der Einmalkosten: Weg mit den Genossenschaftsanteilen, dafür können die monatlichen Kosten ruhig höher sein: Das ist für Junge viel leichter zu investieren, als große Summen bei Wohnungsübernahme. • Errichtung von jungen Wohnungen: Wohnungen mit 50 Quadratmeter sind für Junge vollkommen ausreichend. Und um die Baukosten zu senken können ruhig Tiefgaragen, Lifte oder überdachte Stellplätze gestrichen werden. Wichtig sind Fahrrad und Moped Abstellplätze und ein guter öffentlicher Anschluss sowie Infrastruktur in der Nähe. „Diese Vorschläge würden den Jungen mehrere tausend Euro an Kosten ersparen. Das führt zu mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmtheit und weniger Nächtigungen im Hotel Mama. Nicht nur in der Stadt ist Bedarf vorhanden, sondern auch in vielen Gemeinden. Wir unterstützen diese Pläne im Bezirk deshalb mit voller Überzeugung“, so der St. Pöltner Bezirksobmann der JVP, GR Thomas Amon. Ungeduldig zeigt sich Gemeinderat Markus Krempl: „Wir wollen Taten sehen. Seit 2009 gibt es die Möglichkeit das Glanzstoffareal in St. Pölten zu verwerten, beispielsweise damit attraktive Jugendstartwohnungen vor Ort zu errichten. Ich bin davon überzeugt, dass die Politik die Rahmenbedingungen dafür schaffen kann und Lösungen bringen muss.“ JVP Stadtobmann Florian Krumböck stellt klar: „Wir fordern Gespräche mit dem Grundbesitzer ein um diese Flächen entsprechend nutzen zu können. Diese Chance im Norden der Stadt darf nicht vertan werden. Wir wollen noch dieses Jahr sagen können: Schöner Wohnen? Kannst du haben!“
"Schöner Wohnen? Kannst du haben!"
JVP präsentierte Vorschläge und Forderungen in St.Pölten.
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