Bundesweit ist die Arbeiterkammerwahl die viert größte Wahl nach Bundespräsident, Nationalrat und EU-Wahl, dennoch müssen rund 15.050 Bürgerinnen und Bürger im Bezirk St.Pölten um ihr Wahlrecht betteln und um Aufnahme in die Wählerevidenz ansuchen. Betroffen sind unter anderem alle rund 2.630 Lehrlinge im Bezirk. Denn es sind nur jene automatisch wahlberechtigt, die auch AK-Umlage zahlen. „Wir fordern deshalb zeitgerecht ein Jahr vor der nächsten AK-Wahl eine Modernisierung des Wahlrechts, so wie das auf Bundes- und Landesebene in den letzten Jahren passiert ist. Alle von der AKNÖ vertretenen Bürgerinnen und Bürger müssen automatisch in die Wählerevidenz aufgenommen werden. Zudem gehört die Briefwahl ausgebaut, einige Wahllokale haben oft nur eine Stunde und weniger geöffnet, wer in dieser Zeit seine Stimme nicht abgeben kann, hat sein Wahlrecht verloren“, erklärt NÖAAB-KR Harald Sterle.
Rund 15.050 Bürger im Bezirk St.Pölten müssen um ihr Wahlrecht betteln
KR Harald Sterle fordert Modernisierung des Arbeiterkammerwahlrechtes
Weitere Artikel

Neuwahl des Gemeindeparteivorstandes in Michelbach
Gerhard Berger bleibt Obmann der Volkspartei Michelbach

Kochen für den guten Zweck
Beim traditionellen "Emmauskochen" in St. Pölten zeigten wieder mehrere Regionalpolitiker…

LR Kasser / LR Teschl-Hofmeister / VPNÖ-Zauner: "Die Gesundheit ist unser höchstes Gut"
Bestmögliche Gesundheitsversorgung und ein hervorragendes Pflege- und Betreuungssystem unter einem…

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus
