„Auf Initiative von NÖAAB-Obmann LH-Stv. Wolfgang Sobotka hat Niederösterreich als erstes Bundesland ein tragfähiges Modell für die Pendlerinnen und Pendler vorgelegt, den sogenannten Pendler-Euro. In der Landtagssitzung haben VP, SP und FP einen entsprechenden Antrag an die Bundesregierung verabschiedet. Mit diesem Modell sind wir Vorreiter, mit dem überparteilichen Schulterschluss sind wir Vorbild. NÖ hat damit gezeigt, wie rasch eine überparteiliche Einigung zu Stande zu bringen ist. Rund 45.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Bezirk St.Pölten pendeln täglich zur Arbeit, für sie fordern wir Verbesserungen und machen Druck, damit sich der Bund bewegt. Wir in NÖ haben schon jetzt eine drei Mal so hohe Pendlerhilfe als anderswo – in der Landtagssitzung wurden auch hier nach 2010 erneut Verbesserungen beschlossen. Statt ab 25 Km hat man nunmehr bereits ab 20 Km Anspruch auf eine Förderung“, informiert NÖAAB-LAbg. Dr. Martin Michalitsch.
Landtag macht Druck für Pendler-Euro
Bund soll neues Modell umsetzen, NÖ verbessert erneut Pendlerhilfe
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