Zu einem Besichtigungstermin nach St. Pölten hat sich heute Bundeskanzler Werner Faymann aufgemacht – und wurde dort von der Jungen Volkspartei empfangen. Die Botschaft der JVPlerinnen und JVPler an den Kanzler war klar: „Pensionen sichern statt Wohlfühlfotos“ war auf einem Transparent zu lesen. „Die Republik steht vor großen Herausforderungen und was macht der Kanzler? Er fährt durch das Land und macht Fotos. Wir haben einen Tipp für Werner Faymann: Anstelle von Wohlfühlterminen mit seinem Landesparteivorsitzenden soll er sich lieber um die Probleme des Landes kümmern. Da gäbe es einiges zu tun. In Sachen Mindestsicherung zum Beispiel, oder für uns Junge beim Pensionssystem“, so JVP-Bezirksobfrau Michaela Prisching in Richtung des Regierungschefs. „Seit Jahren reden Werner Faymann und sein SPÖ-Genosse Hundstorfer die Situationen bei den Pensionen schön und wehren sich gemeinsam gegen wichtige Reformen. Dabei liegen die Fakten auf der Hand, dass es so nicht weitergehen kann“, so JVP-Stadtobmann-Stv. Florian Krumböck. Im letzten Jahr mussten über acht Milliarden Euro aus dem Bundeshaushalt zugeschossen werden, um das Pensionssystem finanzierbar zu halten. Mit weiteren Zuschüssen liegt Österreich bei fast 9,6 Milliarden Euro. Gemessen an den Gesamtausgaben bedeutet dies einen Bundesbeitrag von knapp einem Viertel der gesamten Ausgaben des Pensionssystems. Fakt ist auch, dass Zwei Drittel des angeblichen Anstiegs des faktischen Pensionsantrittsalters rein auf das Herausrechnen der Rehageld-Bezieher zurückzuführen sind. „Handeln ist gefragt, Herr Faymann! Wenn Sie nicht als schlechtester Kanzler der Geschichte Österreichs eingehen wollen, raten wir Ihnen langsam aber sicher mit der Arbeit für das Land zu beginnen“, so JVP-Landesgeschäftsführer Michael Strasser.
JVP an Faymann: Pensionen sichern statt Wohlfühlfotos
Anstelle von Wohlfühlterminen mit seinem Landesparteivorsitzenden soll Kanzler Faymann sich um die Probleme des Landes kümmern.
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