"Auch wenn es Dworak ignoriert - in Niederösterreich ist die Verwaltungsreform längst Realität. Wir sind ständig dabei alle Bereiche zu prüfen, um Mittel von der Verwaltung zu den Bürgerinnen und Bürgern zu transferieren. Doch es ist typisch für die SPÖ Niederösterreich, dass sie lieber den Streit sucht, als den Tatsachen ins Auge zu sehen", reagiert VP-Landtagsabgeordneter Dr. Martin Michalitsch auf Aussagen der SP-NÖ. "So haben wir in den vergangenen Jahren schon 550 Mitarbeiter in der Hoheitsverwaltung und 800 Mitarbeiter im Straßendienst gespart. Und auch eine Spitalsreform ist bei uns in Niederösterreich längst im Laufen. Während Wien und Oberösterreich jetzt erst eine Reform des Spitalwesens angekündigt haben, sind wir mitten drinnen. Dabei hat sich gezeigt, dass es gerade SPÖ-Politiker sind, die unsere Anstrengungen torpedieren und Maßnahmen wie Schwerpunktsetzung in den Landeskliniken lautstark kritisieren. Ich denke da nur an die untergriffigen Attacken der SPÖ gegen die langfristig geplante Verlagerung der orthopädischen Chirurgie von St. Pölten nach Krems. Wenn Dworak also wirklich an einer Verwaltungsreform interessiert ist, dann sollte er lieber den sozialistischen Widerstand gegen verschiedene Maßnahmen wie im Spitalsbereich brechen, als Dinge zu fordern, die längst Realität sind", erklärt Michalitsch.
In Niederösterreich ist Verwaltungsreform längst Realität
SP-NÖ sucht lieber Streit, statt Tatsachen ins Auge zu sehen.
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