„Seit dem Beitritt zur Europäischen Union hat Niederösterreich zwei zentrale Stoßrichtungen verfolgt: Eine eigenständige blau-gelbe Außenpolitik, um regionale Interessen besser vertreten zu können – und intensive Kooperationen, damit kein Förder-Euro in Brüssel liegen bleibt. Heute bekommt das Bundesland Niederösterreich für jeden einbezahlten Euro drei zurück, wovon auch der Bezirk St. Pölten im Besonderen profitiert. Alleine in der letzten Förderperiode im Programm zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit wurden von 2007 bis 2015 im Bezirk St. Pölten 74 Projekte mit rund 14,5 Mio. Euro aus EU-Töpfen gefördert“, betont Europalandesrätin Barbara Schwarz.
„Die EU ist für unsere Regionalentwicklung wesentlich, jedes Projekt bringt Wirtschaftswachstum und damit Arbeitsplätze für unsere Region. Bei den meisten EU-Projekten handelt es sich um gemeinsame Finanzierungsmodelle – dabei tragen auch Land und Gemeinden zu den Förderungen bei. Für die kommenden Jahre ist zudem bereits vorgesorgt. Das Land Niederösterreich hat in den zentralen Bereichen „Umwelt und Energie“ sowie „Forschung und Innovation“ EU-Mittel bis 2020 bereits ausverhandelt“, so die Landtagsabgeordneten Doris Schmidl und Bettina Rausch.
LR Schwarz: In Programmperiode bis 2015 wurden 14,5 Fördermillionen aus Brüssel geholt
Eigenständige blau-gelbe Außenpolitik für starke Vernetzung von Regionalinteressen
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