Diese wurde von der „Kirchberger Wirtschaft“ gewidmet. Wirtschaftsbund-Obmann Herbert Gödel berichtet: „Die Besucher verhalten sich ganz unterschiedlich. Manche gehen ohne Bedenken über die Glasplatte und andere machen einen großen Bogen herum. Ein Teil der Gäste genießt jedoch den Nervenkitzel, wenn man durch das Glas rund 25 Meter in die Tiefe sieht.“ Vizebürgermeister Franz Singer ist der Ansicht, dass sich der Skywalk bereits in kurzer Zeit zu einer Attraktion für Kirchberg und das Dirndltal entwickelt hat. Er informiert: „Die Aussichtsplattform wird sowohl von den Kirchberger Bürgern, als auch von vielen Gästen rege genützt. Die heimische Wirtschaft wollte hiezu einen Beitrag leisten und hat die Kosten für die Sicherheits-Glasplatte auf der Plattform übernommen.“ Damit wurde ein Sponsoring von rund 800 Euro geleistet. Gerade an den letzten Wochenenden war wieder zu sehen, dass der Skywalk am Kirchenberg rege besucht wird. Er bietet den Ausflugsgästen bei schönem Wetter einen herrlichen Rundblick über Kirchberg und eine tolle Fernsicht in das Dirndltal.
Kirchberger Wirtschaft spendete Glasplatte am Skywalk
Für Nervenkitzel auf der Aussichtsterrasse des Kirchberger Skywalk sorgt die am Boden angebrachte und rund 75 x 95 cm große Glasplatte aus Sicherheitsglas.
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