Im Bezirk St. Pölten wird Öko-Strom für rund 63.200 Haushalte produziert. „Der Bezirk St. Pölten erzeugt mehr Strom durch erneuerbare Quellen als er verbraucht. Niederösterreichweit kommt bereits aus neun von zehn Steckdosen sauberer Strom“, so Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf. LAbg. Franz Grandl: „Unser Bezirk besticht vor allem durch sein ausgewogenes Verhältnis der Energieformen.“ Die Ziele des Landes Niederösterreich sind klar: Der gesamte Strombedarf soll bis 2015 durch sauberen Strom gedeckt werden und man liegt auf gutem Wege, das auch zu erreichen. Bürger beteiligen sich an der niederösterreichischen „Energiebewegung“ Die ehrgeizigen Ziele können nur durch einen Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Privatpersonen erreicht werden. Die niederösterreichische „Energiebewegung“ bietet deshalb eine Plattform für alle, die Energieprojekte verwirklichen, planen oder an den Möglichkeiten der erneuerbaren Energien interessiert sind. Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: „Über 300.000 Menschen haben schon jetzt aktiv ihren Beitrag geleistet: Sie sparen Strom oder erzeugen ihn sogar selbst, haben ihr Haus thermisch saniert oder ihre alltäglichen Lebensgewohnheiten energieschonender gestaltet. Sie sind Energiebotschafter und Energiebotschafterinnen ohne deren Engagement ein Erreichen der Energie- und Klimaziele nicht möglich ist.“ Wie groß der Einsatz für grüne Energie in Niederösterreich bereits ist, kann man auf der Website www.energiebewegung.at nachsehen. Auf dieser kann man auch offiziell zum Energiebotschafter ernannt werden und seine Ideen und Projekte mit anderen teilen.
Energiebilanz: Bezirk St.Pölten setzt auf erneuerbare Energie
Bürger engagieren sich für NÖ Energiebewegung
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