Rund 5650 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Familieneinkommen oder zur Ausbildungsfinanzierung. Maximal 386 Euro werden dabei brutto für netto ausbezahlt. Vor allem Schüler, Studenten, Karenzierte und auch Senioren nützen die Möglichkeit“, erklärt Fritz Ofenauer. Im Rahmen eines Betriebsbesuches informierten Bgm. Fritz Ofenauer und KR Harald Sterle über Rechte und Pflichten. „In einem solchen Beschäftigungsverhältnis ist man nur unfallversichert und hat keine Arbeitslosen-, Kranken- oder Pensionsversicherung. Deshalb gibt es die Möglichkeit, sich um rund 55 Euro pro Monat freiwillig beim Krankenversicherungsträger entsprechend abzusichern, damit erwirbt man dann sogar Pensionszeiten und bezieht im Krankheitsfall auch Krankengeld. Es besteht sogar ein aliquoter Urlaubsanspruch“, so KR Harald Sterle. Im XXXLutz arbeiten rund 15 Mitarbeiter geringfügig. „Für mich als Studentin eine echte Hilfe“, erzählt Stephanie Kloibhofer. Geschäftsführer Martin Lackner: „Wir geben jungen Menschen noch vor ihrem Ausbildungsabschluss die Chance das Arbeitsleben kennen zu lernen. Gleichzeitig profitiert auch unser Unternehmen davon, wir sind auf geringfügig Beschäftigte angewiesen“.
Bgm. Fritz Ofenauer informiert anlässlich eines Betriebsbesuches beim XXXLutz über Recht und Pflichten
"Geringfügige Beschäftigung sollte man nicht gering schätzen.
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