ÖVP stellt Weichen für die Zukunft

Foto von links: Seniorenbund-Landesobmannstellvertreterin Gertrude Beyerl, JVP Bezirksobfrau Michaela Prisching, Patric Pipp, LAbg. Bettina Rausch, ÖVP Bundesparteiobmann Vizekanzler Reinhold Mitterlehner, VP-Bezirksparteiobmann LAbg. Martin Michalitsch, LAbg. Doris Schmidl, Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus, NR Fritz Ofenauer

Delegierte aus dem Bezirk St. Pölten diskutierten beim 37. außerordentlichen Bundesparteitag mit.

Nach 39 Anträgen, rund 140 Wortmeldungen und fast zehn Stunden Diskussionen und Abstimmungen im Rahmen des ÖVP-Bundesparteitages in der Wiener Hofburg ist die große Parteireform im Ziel angekommen: Das neue Grundsatzprogramm wurde mit 98,9 Prozent, das modernisierte Organisationsstatut mit 88,6 Prozent beschlossen. Mit dabei waren auch Delegierte aus dem Bezirk St. Pölten, die nicht nur mitentschieden und abgestimmt haben, sondern bei einigen Wortmeldungen ihre Ideen eingebracht und die Meinungen von Mitgliedern, Bürgerinnen und Bürgern vertreten haben. "Wir sorgen für Bewegung. Heute in unserer Partei und morgen für Österreich. Wir haben unser Ziel von 'Evolution Volkspartei' erfolgreich erreicht: Die ÖVP wird bunter, jünger und weiblicher. Mit dieser Parteireform sind unsere Weichen klar in Richtung Zukunft ausgerichtet", so VP-Bezirksparteiobmann LAbg. Martin Michalitsch. 3.000 Ideen wurden bei „Evolution Volkspartei“ eingebracht. Über 4.000 Menschen haben sich auf der Onlineplattform von "Evolution Volkspartei" registriert und mitdiskutiert. 3.000 Ideen wurden eingebracht, die insgesamt 20.000-mal kommentiert wurden. Bei 153 Veranstaltungen, organisiert von den 70 Evolutionsbotschaftern aus ganz Österreich, wurden die Themen diskutiert. Aus der Fülle an Beiträgen wurden 39 konkrete Fragen formuliert, die von 13.000 ÖVP-Mitgliedern abgestimmt wurden. Die Ergebnisse der Bewertungsphase sind in das neue Grundsatzprogramm und in das neue Statut eingeflossen, worüber 500 stimmberechtigte Delegierte beim ersten Tag des 37. außerordentlichen Bundesparteitags in der Wiener Hofburg final abgestimmt und beschlossen haben.