"Arbeit muss sich lohnen"

Gemeinsam mit Sebastian Kurz will sich der NÖAAB-Spitzenkandidat Fritz Ofenauer im Zentralraum für die Anliegen der Beschäftigten stark machen.

„Es ist Zeit, dass die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land wieder die Wertschätzung bekommen, die sie verdienen. Diejenigen, die tagtäglich arbeiten, um sich und ihrer Familie etwas zu schaffen, erwarten sich volle Aufmerksamkeit und Unterstützung. Mit Sebastian Kurz und der neuen Volkspartei werden wir in den kommenden Jahren die Beschäftigten in unserem Land in den Mittelpunkt stellen. Klar ist: Wer etwas leistet, muss sich auch etwas leisten können“, betont Nationalrat Fritz Ofenauer.

Die Volkspartei will in den kommenden Jahren unter anderem die Lohnsteuer für die ersten drei Steuerstufen spürbar senken, damit gerade die niedrigsten Einkommensstufen wieder mehr zum Leben haben, denn Arbeit muss sich lohnen. Außerdem sollen Möglichkeiten zur Mitarbeiterbeteiligung ausgebaut und das Zeitwertkonto für die individuellere Gestaltung der Arbeitszeiten umgesetzt werden. „Als Arbeitnehmervertreter weiß ich, dass sich die Beschäftigten mehr Wertschätzung erwarten und auch verdienen. Gemeinsam mit Sebastian Kurz will ich in den kommenden Jahren mehr für die Fleißigen tun“, so Fritz Ofenauer.